
"Des Glückes Tod ist immer der Vergleich"
-D. Lange-
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Menschen vergleichen sich, weil unser Gehirn soziale Orientierung braucht. Der Vergleich hilft uns einzuschätzen:
-Wo wir stehen->bin ich sicher kompetent ,akzeptiert?
-Was möglich ist->andere dienen als Vorbilder oder Warnsignale
-Ob wir dazugehören->Menschen sind soziale Wesen, Zugehörigkeit ist evolutionär bedingt
❤️
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Wie hört man nun auf , sich ständig zu vergleichen?
😊 Ehrlich, dass Leben macht es uns nicht leicht.
Wir werden schon in Kindertagen die ganze Zeit verglichen:
->Mit Geschwistern/ Gleichaltrigen
->Mitschülern/Freunden
->Kindern von Bekannten
->Idealen der Erwachsenenwelt,
als Vorstellungen davon, wie ein "gutes/braves/kluges/erfolgreiches Kind sein soll
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Jetzt leben wir in der Welt, die voll ist mit Social Media ist
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Social Media greift genau diese alter Vergleichsmuster auf- nur intensiver und dauerhaft.
Wir vergleichen uns mit Hunderten/Tausenden gleichzeitig:
->Erfolg
->Beziehungen
->Aussehen
->Geld
->Glück
->Produktivität
->Lifestyle
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Wir leben in einer sehr gläsernen/transparenten Welt, wo es sogar schwierig ist, sich nicht zu vergleichen.
Das Gehirn macht dabei oft einen Fehler. Er behandelt die sorgfältigen ausgewählten Highlights anderer wie normale Realität.
Man sieht:
Perfekten Körper/schöne Wohnungen/die Reisen/die romantische Beziehungen und den Erfolg.
Aber nicht:
Unsicherheit/Einsamkeit/Streit/Schulden/Misserfolge/Filter/Bearbeitung/stundenlage Wiederholungen für ein einziges Video.
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Ich gebe dir jetzt Vorschläge, wie du da rauskommst. Du solltest realisieren, was du fühlst:
->Lerne dich zu akzeptieren, so wie du bist.
->So wie ich bin, bin ich in Ordnung.
->Wichtig ist, nicht automatisch den eigenen Wert daraus abzuleiten.
Dinge die dir vielleicht helfen könnten:
->Beobachte, wenn der Vergleich startet, oft blitzschnell, "die sind weiter als ich/ ich hinke hinterher"
->Frage dich, vergleiche ich gerade REALITÄT mit INSZENIERUNG?
->Den Vergleich konkret machen
Statt:
"Alle haben ihr Leben im Griff"
Eher:
"Ich sehe gerade 20 Sekunden aus dem Leben dieser Person
Eigene Maßnahmen entwickeln:
NICHT:
"Bin ich besser?
SONDERN:
"Passt das zu meinem Leben, meinen WERTEN, meinem TEMPO?"
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"Des Glückes Tod ist immer der Vergleich"
In den meisten Fällen, sieht der Vergleich schlecht für uns aus.
Warum?
->Weil wir wissen, was in uns vorgeht, wir kennen unsere Schwächen.
->Bei den anderen sehen wir nur Version von Instagram/Facebook..
->Oder der Nachbar, der nur das preisgibt, was er möchte. Beim Nachbar geht ja nie etwas schief. Ihre Ehe ist ja so super!
"JA, kannste glauben"
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Ständiges vergleichen zeigt oft körperlichen Druck/Enge/Unruhe und Erschöpfung
->Du solltest daher den Feed verändern
->Weniger Inhalte, die Minderwertigkeit triggern
->Mit mehr Inhalte, die inspirieren, beruhigen oder realistischer wirken
->Das zu lernen dauert meist länger, wenn man früh stark bewertet oder verglichen wurde.
->Dann fühlt sich der Vergleich nicht wie eine Gewohnheit an, sondern wie etwas, das über Zugehörigkeit oder Wert entscheidet. Das kann langsam verändern.
🌞 Sehr gern helfe ich dir dabei!
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Kommentare
Danke für die tollen Tipps. Werde ich angehen. Das Eine oder Andere habe ich mir schon zu eigen gemacht.